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eCourses
Unter eCourses werden Online-Kurse auch jenseits der Chemie angeboten. Die Kurse lassen sich
in Kombination zu Präsenzkursen nutzen, erleichtern das Verständnis des
Lernstoffes und födern das nachhaltige Lernen.
Der Wissensaustausch wird durch gängige Kommunikationswerkzeuge unterstützt:
z. B. stellen Chat und Forum eine direkte Verbindung zwischen den Lernenden untereinander,
aber auch zwischen Lernenden und Tutor her.
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Schnupperkurs: Einführung in die Organische Chemie
Kurze Einführung zum Begriff Organische Chemie und der Besonderheit des Elements Kohlenstoff.
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Alkane
Lernen an Stationen: Alkane
In dem folgenden Kurs werden Ihnen die Grundlagen der einfachsten organischen Verbindungen nähergebracht. Erarbeiten Sie mit Hilfe von Übungen die wichtigsten Eigenschaften der Alkane.
Lernziele
- Verschiedene Darstellungsarten der Alkane kennen lernen.
- Mit dem Begriff Homologe Reihe der Alkane umgehen können.
- Isomere der Alkane erkennen und zuordnen können.
- Mit der Nomenklatur der Alkane vertraut sein.
- Kennen lernen der Struktur der Alkane.
- Alkane anhand ihrer Struktur erkennen können.
- Reaktionen der Alkane kennen lernen.
- Grundlagen des Reaktionsverhaltens von Alkanen verstehen.
- Mit den physikalische Eigenschaften der Alkane vertraut sein.
- Einen Überblick über die Stoffklasse der Alkane bekommen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 8 x 15-35 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Station 1: Darstellung der Alkane
- Station 2: Homologe Reihe der Alkane
- Station 3: Isomere der Alkane
- Station 4: Nomenklatur der Alkane
- Station 5: Struktur der Alkane
- Station 6: Reaktionsverhalten der Alkane
- Station 7: Physikalische Eigenschaften der Alkane
- Station 8: Stoffklasse der Alkane
- Halogenierung der Alkane
Schlüsselworte
Alkane, Summenformel, Strukturformel, Organik, Nomenklatur, Doppelbindung, Isomere, Isomer, Homologe Reihe, Eigenschaften, Halogienierung, Siedepunkt, Schmelzpunkt
Autoren
Ursula Müller-Götz, Petra Müller, Ann Seidel
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Alkene
Lernen an Stationen: Alkene
In dieser Lerneinheit wird die Darstellung, Nomenklatur und die Strukturen der Alkene behandelt. Außerdem wird die homologe Reihe der Alkene beschrie ben.
Sie gibt einen einfachen Überblick über die Bindungsverhältnisse der Alkene und die Veränderungen der physikalischen Eigenschaften innerhalb der homologen Reihe.
Sie kann zum Neuerlernen und zur Wiederholung eingesetzet werden.
Lernziele
- Verschiedene Darstellungsarten der Alkene kennen lernen.
- Mit dem Begriff Homologe Reihe der Alkene umgehen können.
- Isomere der Alkene erkennen und zuordnen können.
- Mit der Nomenklatur der Alkene vertraut sein.
- Kennen lernen der Struktur der Alkene.
- Alkene anhand ihrer Struktur erkennen können.
- Reaktionen der Alkene kennen lernen.
- Grundlagen des Reaktionsverhaltens von Alkenen verstehen.
- Mit den physikalische Eigenschaften der Alkene vertraut sein.
- Einen Überblick über die Stoffklasse der Alkene bekommen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 10 x 15-35 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Station 1: Darstellung der Alkene
- Station 2: Homologe Reihe der Alkene
- Station 3: Cis-trans-Isomere der Alkene
- Station 4: Nomenklatur der Alkane
- Station 5: Struktur der Alkene
- Station 6: Reaktionsverhalten der Alkene im Vergleich zu den Alkanen
- Station 7: Physikalische Eigenschaften der Alkene
- Station 8: Stoffklasse Alkene
- Station 9: Großtechnische Verwendung der Alkene
- Station 10: Übersicht über die Stoffklasse der Alkene
Schlüsselworte
Alkene, Summenformel, Strukturformel, Organik, Nomenklatur, Doppelbindung, Isomere, Isomer, Homologe Reihe, Eigenschaften, Halogienierung, Siedepunkt, Schmelzpunkt
Autoren
Ursula Müller-Götz, Petra Müller, Ann Seidel
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Alkine
Lernen an Stationen: Alkane
In dieser Lerneinheit wird die Darstellung, Nomenklatur und die Strukturen der Alkine behandelt. Außerdem wird die homologe Reihe der Alkine, die wichtigsten Isomere und die physikalischen Eigenschaften der Alkine beschrieben.
Diese Lerneinheit gibt einen einfachen Überblick über die Bindungsverhältnisse der Alkine und die Veränderungen der physikalischen Eigenschaften innerhalb der homologen Reihe. Sie kann zum Neulernen und zur Wiederholung eingesetzt werden.
Lernziele
- Verschiedene Darstellungsarten der Alkine kennen lernen.
- Mit dem Begriff Homologe Reihe der Alkine umgehen können.
- Isomere der Alkine erkennen und zuordnen können.
- Mit der Nomenklatur der Alkine vertraut sein.
- Kennen lernen der Struktur der Alkine.
- Alkine anhand ihrer Struktur erkennen können.
- Reaktionen der Alkine kennen lernen.
- Grundlagen des Reaktionsverhaltens von Alkinen verstehen.
- Mit den physikalische Eigenschaften der Alkine vertraut sein.
- Einen Überblick über die Stoffklasse der Alkine bekommen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 8 x 15-35 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Station 1: Darstellung eines Alkins
- Station 2: Homologe Reihe der Alkine
- Station 3: Isomerie der Alkine
- Station 4: Nomenklatur der Alkine im Vergleich der Alkane
- Station 5: Struktur der Alkine
- Station 6: Reaktionsverhalten der Alkine im Vergleich zu den Alkanen
- Station 7: Physikalische Eigenschaften der Alkine
- Station 8: Alkine im Alltag
Schlüsselworte
Alkene, Summenformel, Strukturformel, Organik, Nomenklatur, Dreifachbindung, Isomere, Isomer, Homologe Reihe, Eigenschaften, Siedepunkt, Schmelzpunkt
Autoren
Ursula Müller-Götz, Petra Müller, Ann Seidel
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Aromatische Verbindungen
Aromaten
Dieser Kurs beginnt mit der Beschreibung des Mechanismus der elektrophilen aromatischen Substitution, inklusive energetischer Betrachtungen der Zwischenstufen und Übergangszustände. Weiterhin werden die Abhängigkeiten zwischen induktiven und mesomeren Effekten und der Reaktivität und der Zweitsubstitution substituierter Aromaten behandelt. Außerdem werden die wichtigsten Reaktionen vorgestellt. Schließlich wird noch die weniger bedeutsame nucleophile aromatische Substitution erläutert, inklusive Mechanismus, Zwischenstufen, Übergangszustände. Den Abschluss bildet eine Beschreibung der Darstellung und der Struktur von Arinen.
Lernziele
- Kennzeichen von aromatischen Verbindungen kennen lernen.
- Aufbau von Benzol als klassische aromatische Verbindung kennen.
- Mechanismus der elektrophilen aromatischen Substitution - Ar-SE verstehen.
- Mit dem induktiven und mesomeren Effekten auf die Reaktivität von substituierten Aromaten vertraut sein.
- Die Regioselektivität bei der Zweitsubstitution verstehen.
- Verschiedene Reaktionsbeispiele der Ar-SE-Reaktion kennen lernen.
- RKennenlernen einiger wichtiger Beispiele für die elektrophile aromatische
Substitution.
- Schulen der Kenntnisse über für die elektrophile aromatische
Substitution.
- Mit der Nucleophile Substitution an Aromaten vertraut sein.
- Mit der Zersetzung von Aryldiazoniumsalzen vertraut sein.
- Mit der Dehydroaromaten (Arine) vertraut sein.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 5 x 45 und 1 x 90 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
- Grundlagen der Chemie.
- Grundlagen: Atombau und Chemische Bindung
Inhalt des Kurses
- Aromaten: Aromatische Verbindungen ? eine Einführung
- Benzol: Einführung zu den Aromaten
- Nomenklatur der Aromaten
- Reaktionen an Aromaten
- Übungen zu den Beispielreaktionen
- Nucleophile Substitution an Aromaten
Schlüsselworte
Additions-Eliminierungs-Mechanismus,
Alkene, Aromaten, aromatisation, aromatische Doppelbindung, Aromatisierung, Aromatizität, Benzol, Bindung, Dehydroaromat, Diazotierung, Dien, elektrophile aromatische Substitution, Eliminierung, Friedel-Crafts-Acylierung, Friedel-Crafts-Alkylierung, Halogenierung, Meisenheimer-Komplex, Mesomerie, Nitrierung, Nomenklatur, Nucleophil, nucleophile aromatische Substitution, Organik, Resonanz, Sandmeyer-Reaktion, Strukturformel, Substitution, Summenformel, Toluol, Wheland-Komplex,
Autoren
Bernhard Niehues, Ann Seidel, Hendrik Vogt, Kirsten Klose, Rainer Herges, Yvonne Vandreuke, Carsten Biele, Oliver Kamp, Gregor Fels, Kirstin Beermann, Ulrike Gestel, Marion Melles, Henry Hildebrandt
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Aufbau des Periodensystemes
Aufbau des Periodensystems
Erläuterungen zum Zusammenhangs zwischen Atombau, Ionisierungsenergien, Elektronenaffinitäten und Atomradien.
Lernziele
- Zusammenhang zwischen Atombau, Ionisierungsenergien, Elektronenaffinitäten und Atomradien erkennen können.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 15 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
- Bohr'sches Atommodell, Schalenmodell und Aufbau der Orbitale.
Schlüsselworte
Atombau, Periodensystem der Elemente, Ionisierungsenergie, Elektronenaffinitäten, Atomradien
Autoren
Björn Rützenhoff
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Chemie für Mediziner
Chemie für Mediziner
Grundlagen der allgemeinen und organischen Chemie für Medizin-Studierende.
Einige Lernziele
- Grundlagen des Atombaus kennen lernen.
- Den Aufbau des Periodensystems verstehen.
- Biochemisch und medizinische bedeutsame Elemente kennen.
- Die chemische Bindung verstehen.
- Grundlagen chemischer Reaktionen erlernen.
- Funktionelle Gruppen kennen lernen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 31 x 15-45 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Atombau
- Periodensystem
- Elemente des Periodensystems für Mediziner
- Chemische Bindung
- Heterogene Gleichgewichte
- Aggregatzustände
- Lösungen
- Adsorption und Diffusion
- Osmose
- Trennverfahren
- Reaktionen der Stoffe
- Säuren und Basen
- Energetik und Kinetik
- Energetik und Kinetik
- Redox-Reaktionen
- Metallkomplexe
- Kohlenwasserstoffe
- Isomerie organischer Verbindungen
- Funktionelle Gruppen
- Carbonyl-Verbindungen
- Aminosäuren
- Proteine
- Kohlenhydrate
- Heterocyclen
- Vitamine und Coenzyme
- Wasserlösliche Vitamine
Schlüsselworte
Atombau, Periodensystem der Elemente, Element, Chemische Bindung, heterogenes Gleichgewicht, Phasenumwandlung, chemisches Gleichgewicht, Aggregatzustand, chemische Reaktion, Säure, Base, Puffer, Katalyse, Biokatalyse, Enzym, Thermodynamik, Kinetik, Oxidation, Reduktion, Redoxsystem, Redoxreaktion, Ligand, Komplexverbindung, Metallkomplexe, Kohlenwasserstoff, Alkane, Aromaten, Isomerie, Stereochemie, funktionelle Gruppen, Thiol, Amine, Alkohole, Carbonyl-Verbindung, Carbonsäuren, Ester, Amide, Aminosäuren, Protein, Kohlenhydrate, Zucker, Heterocyclen, Ribonucleinsäuren, Nucleinsäuren, Desoxyribonucleinsäuren, Vitamine, Coenzym
Autoren
Johann Gasteiger, Axel Schunk, Angelika Hofmann, Simon Spycher, Thomas Lukasczyk
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Chemische Bindung
Chemische Bindung
Die chemischen Elemente - ausgenommen die Edelgase - liegen im Allgemeinen so vor, dass ihre Atome starke Wechselwirkungen aufeinander ausüben. Man spricht in diesen Fällen von Elementverbindungen. Selbstverständlich liegt eine chemische Bindung vor, wenn aus unterschiedlichen Elementen Verbindungen entstehen.
Demnach versteht man unter chemische Bindung die Art des Zusammenhalts von Atomen in einem Molekül.
Lernziele
- Die kovalente Bindung verstehen.
- Ionenbindung und Elektronenaffinität kennen lernen.
- Mit den Begriffen Metallbindung, Elektronengas, delokalisiertes Elektronensystem umgehen können.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 3 x 15 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
- Atombau und die Orbitaltheorie kennen.
Schlüsselworte
Atombau, Atom, , Atomradien, Elektron, Elektronengas, Metallbindung, Ionenbindung, Ion, Kovalente Bindung
Autoren
Björn Rützenhoff
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Chemisches Rechnen
Chemisches Rechnen
Beim Arbeiten im Chemie- und Biologielabor als Chemiekant, Chemielaborant oder als Biologisch- bzw. Chemisch-Technischer-Assistent, ist eine ihrer Hauptaufgaben, um mit der eigentlichen Arbeit beginnen zu können, das Herstellen und Ansetzten der verschiedensten Lösungen: vom Puffer über Säuren und Laugen, Salzlösungen bis hin zur Proteinlösung und DNA-Lösung.
Doch dazu ist es unbedingt erforderlich, dass Sie die benötigten Massen und / oder Volumina auch entsprechend der vorgegebenen Mengenverhältnissen und Konzentrationen berechnen können, denn mit der richtigen Konzentration ein jeder Lösung steht und fällt jedes Experiment.
Um dies sach- und fachgerecht zu bewältigen gibt es zwar "fertige" Formeln, doch auch die müssen situationsbezogen umgestellt und richtig angewandt werden können.
Um dieses Berechnen und Umstellen zu vertiefen, zu üben, zu wiederholen kann diese Lerneinheit eingesetzt werden.
Bevor wir mit den eigentlichen Formeln, die im Labor ständig gebraucht werden loslegen, stehen die ersten Stationen (Einheiten) den weniger geübten Rechnern zur Wiederholung der allseits gültigen Rechengesetzten und Regeln (diese Einheiten können von den Rechenprofis unter Ihnen natürlich übersprungen werden).
Lernziele
- Erkennen der Rechengesetze.
- Das Rechnen mit Brüchen und Dezimalen beherschen.
- Eigenständiges Rechnen mit dem Dreisatz.
- Berechnen von molaren Massen.
- Das Umformen von Gleichungen soll erlernt werden.
- Mischungen berechnen können.
- Mischungsverhältnisse verstehen und berechnen können.
- Der Umgang mit Anteil-Rechnungen soll erlernt werden.
- Konzentrationsberechnungen sollen erlernt werden.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 8 x 45 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
- Grundlagen der Mathematik.
- Grundlagen der Chemie.
Schlüsselworte
Abbildungsgesetz, Anteil-Rechnungen, Dichte, Dreisatz,Gleichungen, Ideales Gasgesetz, Kinetische Energie, Konzentration, Lambert-Beer'sche Gesetz, Masse, Massenanteil, Massenkonzentration, Mathematik,Mischungsgleichung, Mischungskreuz, Molare Masse, Parallelschaltung, Stoffmengenanteil, Stoffmengenkonzentration, Temperaturausgleich, Volumenkonzentration, Volumen, Widerstand
Autoren
Ursula Müller-Götz, Petra Müller, Ann Seidel
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Cyclohexen
Darstellung und Identifikation von Cyclohexen aus Cyclohexanol
Das Ziel dieser Lerneinheit ist die Synthese von Cyclohexen aus Cyclohexanol
Zur Analyse (Reinheit, Ausbeute) und Identifikation des Produktes werden nasstechnische und instrumentell-analytische Vefahren eingesetzt.
Lernziele
- Synthese von Cyclohexen.
- Aufbereitung von Cyclohexen.
- Identifikation von cyclischen Alkenen.
- Synthese von Cyclohexen aus Cyclohexanol.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 60 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
- Grundkenntnisse der Organischen Chemie.
- Erfahrung in der präparativen Chemie.
Schlüsselworte
Alkene, Chemie, Cycloalkene, Dehydratisierung, Organik, Synthese
Autoren
Sylvia Becker, Nadine Wiedenbruch, Bernhard Niehues, Anke Siebrecht, Ann Seidel
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Dünnschichtchromatographie (DC)
Chromatographie
Die Chromatographie wird vorgestellt. Die große Bedeutung von stationärer und mobiler Phase für eine gute Trennung wird betont.
Lernziele
Prinzip der Chromatographie kennen lernen.
Einstufung
- Bearbeitungszeit: 45 min
- Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Chromatographie
- Phasen
- Weitere Lerneinheit Chromatographie
- Dünnschichtchromatographie (DC)
Schlüsselworte
Chromatographie, mobile Phase, stationäre Phase, stationärer Zustand, Phase, Phasenregel, chemisches Potenzial
Autoren
Bernhard Niehues, Ann Seidel, Guenter Gauglitz, Manuela Reichert, Cordelia Zimmerer, Astrid Zuern, Reiner Salzer, Steffen Thiele
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Fermentation
Prozess der Fermentation
Unter Fermentation versteht man die Kultivierung von Mikroorganismen in einem flüssigen Nährmedium in einem großtechnischen Maßstab und unter kontrollierten Bedingungen. In dieser Lerneinheit werden nach einer kurzen Einführung die einzelnen Schritte der Fermentation vorgestellt.
Lernziel
- Den Prozess der Fermentation kennen zu lernen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 60 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
Schlüsselworte
Biotechnologie, Fermentation, Saccharomyces cerevisiae, Hefen, Hefeextrakte, Peptone, Escherichia coli
Autoren
Nadine Wiedenbruch, Nicole Müller, Überarbeitet vom FIZ CHEMIE Berlin
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Gas-Chromatographie
Gaschromatographie
Dieser Kurs gibt einen kurzen Überblick über das Prinzip der Chromatographie. Neben dem Trennprinzip sind die
Gaschromatographie, die Dünnschichtchromatographie und die Hochdruckflüssigchromatographie prinzipiell beschrieben.
Anhand des virtuellen Gaschromatographen können vor dem realen Laborbesuch einfache Vorübungen vollzogen werden.
Als dritten Teil dieses Kurses finden Sie Chromatogramme.
Lernziele
- Einen Überblick bekommen über das Gebiet der Chromatographie.
- Training des Umgangs mit einem Gaschromatographen in Analogie zur Realität.
- Kennen lernen des Einflusses von Säulenofen-Temperatur und Gasfluss auf die analytische Trennung von Stoffgemischen.
- Optimieren von Gas-Chromatogrammen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 3 x 15-35 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Chromatographie - kompakt
- Der virtuelle Gaschromatograph
- Optimieren von Gas-Chromatogrammen
Schlüsselworte
Chromatogramm, Chromatographie, Gaschromatographie, Gaschromatograph, Dünnschichtchromatographie, Hochdruck-Flüssigchromatographie, Trennprinzip,
Autoren
Astrid Zuern, Cordelia Zimmerer, Heiner Baetz, Birgitt Welsch-Lampen, Petra Müller
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Kunststoffe
Lernen an Stationen: Kunststoffe
Kunststoffe oder "Plaste" sind moderne Werkstoffe von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Nach ihrem Festigkeitsverhalten werden Kunststoffe in Thermoplaste, Duroplaste und Elastoplaste eingeteilt. Die Thermoplaste bilden dabei die mengenmäßig größte Gruppe. Sie werden durch Polymerisationsreaktionen hergestellt.
Die Herstellung von Kunststoffen erfolgt immer durch Verknüpfung vieler kleiner Moleküle (Monomere) zu ketten- oder netzförmigen Riesenmolekülen (Polymeren). Je nachdem welcher Art die Monomermoleküle sind, lassen sie sich auf verschiedene Weisen verknüpfen. Die einfachste Art der Verknüpfung ist die Polymerisation, bei der Monomere mit mind. einer Doppelbindung unter Aufhebung der Doppelbindung miteinander verbunden werden.
Beispiel: Die Bildung von Polyethen (Polyethylen) aus Ethen (Ethylen)
Lernziele
- Verschiedene Eigenschaften von Kunststoffen kennen lernen.
- Festigkeitsverhalten von Kunststoffen kennen lernen.
- Kunststoffarten unterscheiden können.
- Kunststoffgruppen unterscheiden können.
- Kunststoffprodukte des Alltags den Kunststoffgruppen zuordnen können.
- Verschiedene Kunststoffprodukte kennen lernen.
- Die Polymerisation kennen lernen.
- Anhand der Polymerisation von Styrol die Polymerisation verstehen.
- Kennen lernen von Copolymerisaten.
- Kennen lernen des Recyclingverfahrens.
- Verständnis entwickeln für die Probleme der Kunststoffaufarbeitung.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 6 x 25-45 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Station 1: Eigenschaften der Kunststoffe
- Station 2: Kunststoffprodukte
- Station 3: Polymerisation
- Station 4: Synthese eines Kunststoffes - Polymerisation von Styrol
- Station 5: Kunststoffe mit verbesserten Eigenschaften - Copolymerisate
- Station 6: Werkstoffliches Recycling
Schlüsselworte
Kunststoff, Thermoplast, Duroplast, Elastoplast, Polymerisation, Monomer, Polymer, Radikal, Polymerisation, radikalische Polymerisation, Styrol, Polystyrol, Startreaktion, Kettenwachstum, Abbruchreaktion, Initiation, Copolymer, Copolymerisation, Polyethylenterephtalat, Recycling, Polyethylen
Autoren
Ursula Müller-Götz, Petra Müller, Ann Seidel
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Labortechnik
Labortechnik
Beim Aufbau von Apparaturen werden häufig Fehler gemacht.
Lernen Sie Fehler zu vermeiden.
Lernziele
- Fehlerfreies Aufbauen von Apparaturen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 45 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
Schlüsselworte
Apparaturen, Aufbau, Labortechnik, Kühler, Klammer, Vakuum
Autoren
Bernhard Niehues, Ann Seidel
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Metallorganische Verbindungen
Metallorganische Verbindungen
Dieser Kurs erläutert die Darstellung von Grignard-Reagenzien und die Umsetzung einer Grignard-Reaktion im Labor.
Lernziele
- Kennzeichen metallorganischer Vebindungen.
- Darstellung von Grignard-Reagenzien und Umsetzung mit Carbonyl-Verbindungen.
- Vorbereitende Schritte zur Durchführung einer Grignard-Reaktion im Labor.
- Synthese einer Grignard-Verbindung und Umsetzung im Labor.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 180 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
- Kenntnisse über funktionellen Gruppen.
- Zuordnung von Partialladungen an organischen Molekülen
Inhalt des Kurses
Schlüsselworte
Grignard-Verbindungen, metallorganische Verbindungen, Oxidation, Reduktion
Autoren
Gregor Fels, Ira Fresen, Uwe Höfker, Bernhard Niehues, Ann Seidel, Anke Siebrecht
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Mikroorganismen
Mikrobiologie für Auszubildende
In der Lerneinheit werden Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen und Viren als die typischen Vertreter von Mikroorganismen vorgestellt. Man erfährt etwas über Größe, Vorkommen und charakteristische Merkmale dieser Mikroorganismen und über die Krankheiten, die von ihnen ausgelöst werden.
Lernziele
- Die Lernenden sollen die Arten von Mikroorganismen und ihre wichtigsten Grundmerkmale kennenlernen sowie eine klare Definition des Begriffes Mikroorganismen herleiten können.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 30 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
Schlüsselworte
Mikroorganismen, Bakterien, Viren, Zelle, Prokaryonten, Eukaryonten, Pilze, Algen
Autoren
Stefan Greifenberg, Nicole Müller, Petra Müller, Manfred Kröger
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Natrium
Das Element Natrium
Diese Lerneinheit enthält Informationen zu physikalische und chemische Eigenschaften von Natrium. Dem natürlichen Vorkommen von Natrium und seinen Verbindungen. Der Gewinnung sowie Verwendung des Elementes und ausgesuchter Verbindungen.
Lernziele
- Kennen lernen grundlegender Eigenschaften des Elementes Natrium.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 20 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
Schlüsselworte
Natrium, Alkalimetall, Metall, Oxide
Autoren
Ira Fresen, Astrid Boccolari, Ann Seidel
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Qualitätssicherung in der Analytischen Chemie
Qualitätssicherung
Die Qualität von Messergebnissen aus der Analytik ist von hoher Bedeutung. Die Ergebnisse bilden oftmals Grundlage für nachhaltige Entscheidungen. Für Analyselabore hat sich die Frage nach Qualitätssicherung zur Frage nach der besten Methode der Qualitätssicherung gewandelt. Die ?Gute Laborpraxis?, Akkreditierung und Zertifizierung sind die drei Qualitätssicherungssysteme, die hauptsächlich in Analyselaboratorien eingesetzt werden. Neben den Qualitätssicherungssystemen spielen eine Reihe weiterer Punkte eine wichtige Rolle zum Erreichen eines hohen Qualitätsstandards. Hierzu zählen u.a. Begriffe aus der Statistik, wie z.B. Präzision, Genauigkeit, Richtigkeit. Ein Analytiker übernimmt hohe Verantwortung wenn er Methoden validiert, um ein Verfahren für die Messung von Werten frei zu geben. Er bestimmt mit seinen Messungen über die Qualität seines Analyselabors.
Lernziele
- Kennenlernen der GLP, Akkreditierung und Zertifizierung.
- Grundkenntnisse der Guten Laborpraxis kennen lernen.
- Erkennen, was gute analytische Praxis ist.
- Qualitätssicherungs-Komponenten kennen lernen.
- Den Zweck für Methodenvalidierung erkennen.
- Mit Grundbegriffen der Validierung umgehen können.
- Quantifizierung über Kalibrierungen
- Kalibrierung mit Standardlösungen (externe Standards)
- Kalibrierung mit Standardlösungen, die einen internen Standard enthalten
- Standardadditionsverfahren
Einstufung
Bearbeitungszeit: 8 x 20-60 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
- Grundkenntnisse der instrumentellen chemischen Analytik und statistischer
Methoden.
Inhalt des Kurses
- Anwendung des Rechenprogramms
- Regelkarten
- Qualitätsmanagement-Systeme
- Gute Laborpraxis
- Qualitätssicherung
- Methodenvalidierung
- Grundbegriffe der Validierung
- Kalibrierung
Schlüsselworte
Qualitätskontrolle, Analytik, Qualitätssicherung, Qualität, Gute Laborpraxis, Zertifizierung, Akkreditierung, Qualitätskontrolle, Blindwert, Standardaddition, intern, extern,Kalibrierung
Autoren
Stefan Greifenberg, Heike Fischer Rivera, Ann Seidel, Detlev Budwill
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Vom Gen zum Protein
Vom Gen zum Protein
Dieser Kurs bietet eine Einführung in die Organisation des genetischen Materials und die Informationsweitergabe bei Zellen mit und ohne Zellkern. Neben einer kurzen Einführung in den unterschiedlichen Zellaufbau wird der Weg vom Gen zum Protein für Pro- und Eukaryonten beschrieben.
Lernziele
- Zellaufbau und Genomstruktur in Pro- und Eukaryonten.
- Einführung in den Aufbau der Eukaryontenzelle.
- Basiswissen zum Nucleotid-Aufbau.
- Die chemische Bindung verstehen.Von der DNA zum Chromosom.
- Grundlagen des Proteinaufbaus und der Genexpression.
- Kurze Einführung in die Chemie der Aminosäuren.
- Von der Primär- zur Quartärstruktur eines Proteins.
- Einführung in den Aufbau der Eukaryontenzelle.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 8 x 15-45 min
Schwierigkeitsgrad: mittel
Vorkenntnisse
Inhalt des Kurses
- Genomstruktur in Eu- und Prokaryonten
- Eukaryontische Zelle
- Einführung in den Aufbau der Nucleotide
- Lerneinheit Von der DNA zum Chromosom
- Proteine und der genetische Code
- Aminosäuren
- Aufbau der Proteine
- Einführung in die Genexpression
Schlüsselworte
Eukaryonten, Zelle, Ribosom, Zellkern, Mitochondrium, endoplasmatisches Retikulum
Autoren
Stefan Greifenberg, Susanne Katharina Hemschemeier
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Vorkurse für Chemieberufe
Vorkurs Chemie für Chemieberufe
Anhand einiger einfacher Fragen sollen Sie Ihr eigenes Wissen überprüfen können und eine bessere Vorstellung davon erhalten, mit welchen Thematiken Sie sich in Ihrer künftigen Ausbildung beschäftigen werden.
Lernziele
- Überprüfen des eigenen Wissens im Bereich Chemie.
- Überprüfen des eigenen Wissens im Bereich Mathematik.
- Auffrischen von Grundlagen.
Einstufung
Bearbeitungszeit: 5 x 15-40 min
Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorkenntnisse
- Grundlagen aus dem Schulunterricht Chemie und Physik.
Inhalt des Kurses
- Vorkurs Chemie
- Vorkurs Mathe
- Vorkurs Mathe 2
- Vorkurs Mathe 3
- Vorkurs Mathe 4
Schlüsselworte
Chemie, Physik, Mathematik, Rechengesetze, Gleichungen, Wurzelgesetz, Potenzrechnen, Brüche, Dezimalzahlen
Autoren
Nadine Wiedenbruch, Bernhard Niehues
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